Predictive Maintenance – Wartung im richtigen Moment macht sich bezahlt

In Zeiten von Industrie 4.0 und Smart Factory sind neue Ideen für höhere Effizienz im Maschinensektor gefragt. Auf der diesjährigen Hannover-Messe stand vor allem ein Konzept im Mittelpunkt, das revolutionäre Vorteile im  Bereich der Maschinenwartung bietet:

Predictive Maintenance – die vorausschauende Wartung –  ist ein lernfähiges Instrument, das auf Basis von in der Vergangenheit aufgezeichneten Daten eine Vorhersage für die Lebensdauer von Maschinen und Komponenten sowie den günstigsten Zeitpunkt für Wartungsmaßnahmen in der Zukunft treffen kann.

Zahnräder, Getriebe, Rad, Maschine

Damit wird den tatsächlichen Anforderungen und Belastungen im Produktionsalltag Rechnung getragen. Erhöhte Kosten infolge von zu früher oder aber zu später Wartung werden vermieden. Das bietet Sicherheit bei der Kapazitätsplanung bezüglich Anlagen, Material und Personal. Stillstandzeiten werden vermieden.

Das Modul Plant Historian PMPredictive Maintenance – der iMes Solutions GmbH erlaubt es dem Anlagenbetreiber zu agieren, anstatt zu reagieren – mittels einer permanenten Überwachung von Equipments  durch Sensoren, die zum Beispiel die Vibration, Temperatur oder Feuchtigkeit messen.

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Schrittweise Umstellung auf digitale Steuerung im Sinne der Industrie 4.0*

Für viele Unternehmen stellt die Umstellung auf Industrie 4.0 eine enorme Herausforderung dar – sowohl logistisch als auch im finanziellen Bereich. Dennoch werden auch kleine und mittlere Unternehmen allein schon aus Wettbewerbsgründen in den nächsten Jahren auf digitalisierte Fertigungsprozesse umstellen müssen.

Digitalisierung kann sich allerdings auszahlen, Investitionen können sich schon in kürzester Zeit amortisieren. Digital gesammelte Daten haben den Vorteil, dass sie jederzeit verfügbar sind. Auswertungen sind auf Knopfdruck möglich. Das darin enthaltene Optimierungspotenzial ist unbegrenzt: Kommunikationswege zwischen den verschiedenen Unternehmenshierarchien und den Kunden werden verkürzt, Reaktionen auf Prozessstörungen sind frühzeitig möglich, Stillstandzeiten werden verringert. Kurz: Der Produktionsprozess wird effektiver in Bezug auf Personal, Logistik und schließlich auch Kosten.

Die iMes Solutions GmbH bietet mit ihrem Bausteinsteinprogramm all jenen eine Plattform, die das Projekt „Digitalisierung der Prozessabläufe“ schrittweise angehen wollen.

Die Maschinendatenerfassung Plant Historian MDE als Grundelement für die Verbindung zwischen Produktionstechnik und Informationsverarbeitung ermöglicht die automatisierte und systematische Aufzeichnung und Analyse von Maschinendaten. Die langfristige Dokumentation und Rückverfolgung dieser Daten liefert Prozesstransparenz, Überwachung von Maschinenlaufzeiten und –stillständen. Die daraus gewonnenen Informationen zur Produktivität stellen ein Kontroll- und Optimierungsinstrument für den kompletten Fertigungsprozess dar.

Die Einbindung der Software Plant Historian MDE in bereits vorhandene Systeme gestaltet sich unkompliziert. Verschiedene Schnittstellen stehen für die Kopplung zur SPS/PLS-Welt zur Verfügung. Die zentrale SQL-Datenbank und der Applikationsserver erlauben die Anbindung beliebig vieler Stationen bis hin zur Vernetzung aller Standorte.

Damit wird die Maschinendatenerfassung zum ersten und vielleicht sogar wertvollsten Schritt zu Transparenz, Anlagensicherheit, Effizienzsteigerung und schließlich Kosteneffektivität für jedes Unternehmen.

 

*Was ist Industrie 4.0? In der Industrie 4.0 verzahnt sich die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Treibende Kraft dieser Entwicklung ist die rasant zunehmende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie verändert nachhaltig die Art und Weise, wie zukünftig in Deutschland produziert und gearbeitet wird: Nach Dampfmaschine, Fließband, Elektronik und IT bestimmen nun intelligente Fabriken (sogenannte „Smart Factories“) die vierte industrielle Revolution.

Technische Grundlage hierfür sind intelligente, digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich wird: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander. Produktions- und Logistikprozesse zwischen Unternehmen im selben Produktionsprozess werden intelligent miteinander verzahnt, um die Produktion noch effizienter und flexibler zu gestalten.

So können intelligente Wertschöpfungsketten entstehen, die zudem alle Phasen des Lebenszyklus des Produktes miteinschließen – von der Idee eines Produkts über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling. Auf diese Weise können zum einen Kundenwünsche von der Produktidee bis hin zum Recycling einschließlich der damit verbundenen Dienstleistungen mitgedacht werden. Deshalb können Unternehmen leichter als bisher maßgeschneiderte Produkte nach individuellen Kundenwünschen produzieren. Die individuelle Fertigung und Wartung der Produkte könnte der neue Standard werden.

Zum anderen können trotz individualisierter Produktion die Kosten der Produktion gesenkt werden. Durch die Vernetzung der Unternehmen der Wertschöpfungskette ist es möglich, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern die ganze Wertschöpfungskette zu optimieren. Wenn alle Informationen in Echtzeit verfügbar sind, kann ein Unternehmen z.B. frühzeitig auf die Verfügbarkeit bestimmter Rohstoffe reagieren. Die Produktionsprozesse können unternehmensübergreifend so gesteuert werden, dass sie Ressourcen und Energie sparen.

Insgesamt kann die Wirtschaftlichkeit der Produktion gesteigert, die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in Deutschland gestärkt und die Flexibilität der Produktion erhöht werden.

(Quelle: Plattform Industrie 4.0)

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Digitalisierung noch nicht in deutschen Unternehmen angekommen

Die „Digitalisierung“ gilt als wesentlicher Treiber für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der deutschen Wirtschaft.

Dennoch stellen digitale Vorreiter, d.h. Unternehmen, die bereits auf digitale Produkte, Dienstleistungen, Apps oder Industrie 4.0 setzen, mit einem knappen Fünftel des Mittelstands die Minderheit dar.

Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, fasst eine repräsentative Befragung mittelständischer Unternehmen mit mehr als 5 Mitarbeitern so zusammen:

„Die mittelständische Wirtschaft schöpft das Potential der Digitalisierung bisher bei weitem noch nicht aus.“

Obwohl 83% der mittelständischen Unternehmen in den Jahren 2013 – 2015 an Digitalisierungsprozessen beteiligt waren (bei Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern sogar 98%), stellt sich die Frage, in welchem Umfang. Die Ausgaben belegen, dass der Ausbau der Digitalisierung offenbar nur in kleinen Schritten erfolgt.

Hemmnisse der Digitalisierung

Die Gründe für die mangelnde Digitalisierungsbereitschaft sind unterschiedlich. Punkte wie

  • mangelnde IT-Kompetenzen der Belegschaft (67%)
  • Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit (62%) und
  • mangelhafte Geschwindigkeit der Internetverbindung…

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Industrie 4.0: Big Data und die Sicherheit

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Die vierte Stufe der Industrialisierung „Industrie 4.0“ ist und bleibt 2016 ein wichtiges Thema für die Industriebranche. Hierbei spielen Big Data und die Sicherheit eine wichtige Rolle. Durch das fortschreitende Zeitalter der Digitalisierung hat sich unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend verändert. Vor über 30 Jahren wurde das Internet eingeführt und seitdem hat sich die Datenübertragungs- und Datenverarbeitungsrate vervielfacht. Mit Industrie 4.0 kommen smarte Endgeräte auf den Markt, die uns Datenmengen nie gekannten Ausmaßes bescheren. Geräte werden intelligenter und vernetzter. Big Data bekommt somit im Internet der Dinge eine völlig neue Dimension. Durch diese technologische Revolution sind leistungsfähigere Kleinstcomputer (Embedded Systems) entstanden, die praktisch aus jedem Gerät Informationsquellen machen und diese werden dann zum Bestandteil der vernetzten Welt. Permanent entstehende Informationsmengen werden dadurch weiterverarbeitet, zusammengeführt und ausgewertet.

Industrie 4.0 birgt hohes Cybercrime-Potenzial

Durch immer größer werdende Datenmengen werden leider auch die vielen Gefahren unterschätzt, die hierbei entstehen könnten. Die vielen „machtvollen“ Informationen/Systeme die dadurch im Umlauf sind, wecken bei Cyber-Kriminellen natürlich auch Begehrlichkeit. Cybercrime wird immer mehr und mehr zu einem Geschäftsmodell und das leider auch zu einem erfolgreichen. Je größer die Datenmengen, Systeme und Prozesse werden, desto komplexer werden diese und desto schwieriger wird es für ein Unternehmen diese richtig zu schützen. Das aber wiederum spielt den Kriminellen in die Hände, denn diese sind Profis auf ihrem Gebiet und schaffen es selbst die komplexesten Programme/Daten zu hacken und abzufangen. Landen die Daten erstmal im „Big Data“, wo sie zu neuen Konstrukten zusammengeführt werden, wird es unmöglich diese einzelnen Daten wieder zu extrahieren. Der Schutz muss auf die gesamte Datenmenge angewendet werden, was aber wesentlich schwieriger und aufwendiger wird, als die Daten bereits am Entstehungspunkt entsprechend zu schützen.

Produktionsdaten richtig schützen

Daten müssen sicher übertragen werden in der Zeit der Digitalisierung, aber wird das von Unternehmen auch wirklich gemacht? Damit Industrie 4.0 sicher bleibt, müssen alle Verantwortlichen Umdenken. Dieses Umdenken wird aber auch belohnt, denn bessere Sicherheit führt zu mehr Effizienz, Kosteneinsparung und Steigerung des Rohertrags.
Doch wie wird mehr Sicherheit in Industrie 4.0 geschaffen? Zum einen muss dort angefangen werden wo die Daten entstehen: ganz am Anfang bei den Sensoren, Schaltern, Kameras und smarten Systemen. Hierbei sollten die Daten bewertet werden: sind diese überhaupt schützenswert? Wenn dies der Fall ist sollte darüber entschieden werden ob und wie diese Daten dann effektiv geschützt werden sollen. Aber nicht nur die Daten gehören geschützt, welche ein Gerät oder eine Maschine verlassen, sondern auch die Smart-Devices bedürfen einen angemessenen Schutz. Es nutzt einem Unternehmen wenig, wenn die Maschine z.B. den Instandhaltungsauftrag verschlüsselt, aber dieses über die IP-Adresse durch eine Hintertür jederzeit, oft sogar direkt aus dem Internet, erreichbar ist. Das stellt ein Vorteil für Cyber-Kriminelle dar: diese hacken die Maschine um z.B. eine Fertigung zu sabotieren was wiederum der Konkurrenz in die Hände spielt, diese können etwas liefern/produzieren was einem selbst im Moment nicht möglich ist und das wiederum führt zu Verlusten im Geschäft.

Unternehmens sollten im Zeitalter der Digitalisierung großen Wert darauf legen, ihre Maschinen oder auch Smart-Devices richtig zu schützen! Industrie 4.0 birgt somit nicht nur viele Vorteile für die Produktion, sondern auch einige negative Aspekte, denen ein Unternehmen aber entgegenwirken kann. Sicherheit wird im Zeitalter „Industrie 4.0“ eine wichtige Rolle spielen und ist für Unternehmen nicht mehr wegzudenken.

Quelle: Security Insider

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Privatsphäre im Internet schützen

Die Privatsphäre ist für uns Menschen ein wichtiges und schützenswertes Gut (98%). Nicht nur im Alltagsleben sondern auch im World Wide Web (45%). Der Schutz unserer persönlichen Daten im Internet ist essenziell (z.B. Web-Profile, Kaufverhalten). Universität Hohenheim fand mit ihrer aktuellen Studie heraus, dass dreiviertel der deutschen Internetnutzer besorgt/sehr besorgt darüber sind, dass sie keinen Einblick darin haben was mit ihren Daten im Internet passiert. Deshalb ist ein wirksamer Schutz der Online-Identität noch wichtiger als gedacht, vor allem in der Zeit der Digitalisierung. Denn ganze 62% der Befragten befürchten, dass persönliche Informationen in unbekannte Hände geraten könnten, z.B. Hacker! Deshalb sind heute mehr denn je intelligente Maßnahmen und Lösungen gefragt, um einen Rundumschutz der Privatsphäre zu gewährleisten. Die Tage der sorglosen Surf-Sessions sind gezählt, denn das bloße Löschen von Cookies aus dem Browser-Cache reicht nicht mehr aus um die Nachvollziehbarkeit von Surfgewohnheiten unerkannt zu lassen und Anonymität in der Web-Welt zu gewährleisten. Die technischen Möglichkeiten beim Online-Tracking sind nahezu grenzenlos in der vernetzten Welt. So können Informationen zu Kaufvorlieben, vielbesuchten Websites, persönliche Verhaltensmuster im Web über diverse Technologien gesammelten werden ohne das wir dies als Endverbraucher mitbekommen oder gar nachvollziehen könnten (klassische Methoden wie Cookies/Zählpixeln, Analyse Logfile Daten, Local Shared Objects usw.).

Wirksamer Schutz

Was können sie tun um einen sicheren Schutz ihrer Daten zu gewährleisten? Zum einen natürlich nicht alles preisgeben, dass wären somit die sichersten Daten. Aber heutzutage ist es kaum noch realistisch das Web so eingeschränkt zu nutzen, dass keine persönlichen Informationen mehr nach außen hin gelangen.
10 Tipps bzw. einfache Maßnahmen um preisgegebenen Daten effektiv zu schützen:
1. Jede Dateneingabe prüfen (Muss diese wirklich vorgenommen werden?)
2. Privacy Optionen voll ausschöpfen (z.B. Facebook, hat eine Reihe von Konfigurationsmöglichkeiten für Privatpersonen als auch für Firmenprofile)
3. Mehrere Browser verwenden (z.B. nur die sichersten für Firmenprofile nutzen)
4. Vermeiden von Google Chrome (dieser sendet unterschiedliche Daten an Google weiter)
5. Vorsicht mit „Privaten Modus“ (beseitigt zwar alle lokalen Spuren auf dem Rechner, aber Internetverhalten wird weiterhin erfasst)
6. Nicht Do-not-track-Funktionen vertrauen (selbst wenn es im Browser aktiviert ist, gibt es keine Sicherheit dafür dass das Surf-Verhalten nicht erfasst wird)
7. Verschleiern von „User-Agent“ (wird stets im http-Protokoll übersendet, enthält Kennung verwendeter Browser und Geräte)
8. Identität Verschleiern (soweit dies möglich ist)
9. Ad-Blocker nutzen (jede Internetwerbung ist mit Tracking-Mechanismen versehen, die das Verhalten im Internet erfassen und weitergeben)
10. Tracking-Blocker nutzen
Die wachsende Sorge der Verbraucher um ihre Privatsphäre ist berechtigt. Durchdachte Blocking-Ansätze werden in Zukunft unverzichtbar sein und immer mehr intelligentere Lösungen werden in der Web-Welt gebraucht um den Endverbraucher (Privatpersonen, Firmen) zu schützen.

Quelle: Computerwoche

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Industrie 4.0: IT-Security und Angriffsrisiko steigt

Industrie 4.0 bietet eine intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen und Produktionsprozessen. Die vierte industrielle Revolution ist somit schon im vollen Gange. 74% der Unternehmen ist diese Begrifflichkeit bekannt und wird als bedeutende Entwicklung für den Wirtschaftsstandort Deutschland angesehen. Doch je digitaler die Welt und die Industrie werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit Opfer eines Cyber-Angriffs zu werden.

Mit Industrie 4.0 steigt somit auch das Risiko, dass ein Unternehmen Ziel eines Cyber-Angriffs wird. Der Security Report 2015 von der deutschen Telekom ergab interessante Ergebnisse bezüglich IT-Security. Ganze 90% der befragten Unternehmen verzeichneten bereits einen Cyberangriff. Durch Industrie 4.0 könnte diese Zahl noch weiter ansteigen. Doch obwohl die Angriffsrate hoch ist fühlen sich 60% der Unternehmen gut genug gerüstet um sich gegen Angriffe zu wappnen und sehen die Risiken eines Hackerangriffs eher als gering an. Nur 12% befürchten gravierende Schäden die durch Angriffe entstehen könnten. Mit dem Blick in die Zukunft „Industrie 4.0“ gewinnt der Aspekt IT-Sicherheit immer mehr an Stellenwert. Denn eins sollte den Unternehmen bewusst sein, mit der digitalen Industrie ist auch ein besserer Schutz gegen Cyber-Angriffe nötig! So sehen 90% der Befragten in der IT-Sicherheit die größte Herausforderung was uns mit Industrie 4.0 erwarten wird, denn ganze 84% sind der Meinung, dass das Risiko von Angriffen steigen wird. Nur 60% der Befragten sind überzeugt, dass die IT-Welt auf diese Art der Angriffe gut vorbereitet ist. Weitere Herausforderungen die hierbei entstehen sind die flächendeckenden Versorgungen mit Internet (80%) und Einigung auf weltweite einheitliche Standards (81%).

IT-Sicherheitskonzepte in Produktion und steigende Ausgaben

Obwohl es so scheint, dass Unternehmen die Digitalisierung und deren Folgen unterschätzen, gibt es doch einige die sich damit intensiver befassen. Denn bereits 53% der Unternehmen in der verarbeitenden Industrie haben sich auf die zunehmende Digitalisierung mit speziellen IT-Sicherheitskonzepten für ihre Produktionsbereiche eingestellt. Diese verfügen über gesonderte Sicherheitslösungen zum Datentausch zwischen Produktion und Produktionssteuerung. Diese Maßnahmen sind im Zeitalter „Industrie 4.0“ mehr als erforderlich, denn bereits jetzt werden nach eigenen Angaben der Unternehmen (36%) mehrmals die Woche (fast sogar täglich) Cyberangriffe durch Kriminelle festgestellt! Wahrscheinlich ist die Anzahl unbekannter Angriffe höher als gedacht und diese Dunkelziffer wird noch weiter ansteigen. Deshalb hat für 92% der Befragten die IT-Sicherheit einen sehr hohen Stellenwert. Das führt wiederum dazu, dass die Security-Ausgaben angestiegen sind, ganze 29% geben deutlich mehr aus als im Jahr 2014 um ihr Unternehmen zu schützen. Dennoch belasten solche Ausgaben ein Unternehmen sehr, vor allem die KMUs. Ganze 54% in Deutschland glauben, dass durch die zunehmende Digitalisierung und die damit verbundenen Investitionskosten sehr hohe Herausforderungen für ein Unternehmen entstehen werden. Denn bereits jetzt sind die IT-Kosten um insgesamt 85% angestiegen und werden es sicherlich noch weiter tun um den Cyberangriffen stand  zu halten.

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Geplanter Cyber-Angriff auf Spielekonsolen

Quelle: Spiegel.de

Professionelle Hacker haben in der Welt der Digitalisierung viele Möglichkeiten um Cyber-Angriffe zu tätigen. Betroffen sind davon z.B. Handys (Apple oder Android), betriebliche Anlagen und Computer mit relevanten Daten, selbst der Bundestag blieb nicht unverschont.
Doch die Hacker gehen weiter und greifen auch die Welt der Spielekonsolen an. Heut zu Tage sind diese Konsolen in der digitalen Welt so konzipiert, dass ohne Internetzugang und ohne eine Anmeldung diese gar nicht zu gebrauchen sind. Millionen von Nutzern auf der ganzen Welt hinterlegen ihre persönlichen Daten, Kreditkarten oder PayPal Informationen ohne sich darüber großartig Gedanken zu machen was den mit diesen Daten alles passieren könnte. Kurz vor der Weihnachtszeit boomt der Verkauf dieser Konsolen. Viele Kinder und Jugendliche wünschen sich diese ausgefallenen Geräte und genau jetzt sehen professionelle Hacker ihre Chance. Die Hackergruppe Phaontom Squad drohte über Twitter, dass sie in der Weihnachtszeit die Online-Netzwerke PlayStation Network und Xbox live angreifen und eine Erreichbarkeit dieser Netzwerke für eine ganze Woche unterbrechen werden. Nutzer können sich dadurch nicht mehr einloggen um z.B. online Multiplayer-Duelle oder Einkäufe zu tätigen was das Spielen somit fast unmöglich machen wird.
Die Hacker sehen es nicht mehr ein, sich hinter ihren Computern zu verstecken. Doch was wollen sie damit erreichen? Das ist noch fraglich, denn genaue Äußerungen ihrerseits bleiben noch aus. Zum einen können sie natürlich relevante Daten abzweigen, wie z.B. E-Mail Adressen oder auch die Daten von Kreditkarten. Die Hacker haben viele Möglichkeiten die Ihnen dabei entstehen, wenn sie in die Systeme von Sony und Microsoft gelangen. Und das jagt vielen Nutzern Angst ein.
Denn bereits im vergangen Jahr waren beide Netzwerke wegen Cyber-Angriffen über die Feiertage offline gestellt worden was zum Skandal des Jahres führte. Die Gruppe die damals dafür verantwortlich war, war Lizard Squad. Durch sogenannte DDOS-Attacken fielen die Server aus. Sie verschickten große Datenmengen, womit Server überfordert und somit nicht mehr erreichbar waren. Auch damals war die Gruppe auf Twitter unterwegs und forderte z.B. Follower ihre Tweets weiterzuleiten, dadurch würden sie die Hackerangriffe stoppen bzw. die Systeme wieder online setzen. Der Angriff wurde aber erst offiziell beendet, nachdem die Hacker lebenslange Premium-Accounts für Filehoster Mega erhalten haben. 3 Tage lang waren die Systeme lahmgelegt. Welche Daten von Kunden damals betroffen waren und ob überhaupt was gestohlen wurde ist unklar.
Was die Gruppe dieses Jahr genau vor hat und welche Forderungen dabei entstehen ist noch unbekannt. Viele Nutzer hoffen, dass Sony und Microsoft aus den Fehlern des letzten Jahres gelernt und in Sachen IT-Security nachgerüstet haben, um die Systeme zu schützen und somit auch die wertvollen Daten die dort hinterlegt sind.

IT-Security: ein wichtiger Begriff in der digitalen Welt

Immer wieder hört man von Cyber-Angriffen auf große Unternehmen, wie in dem Falle Sony und Microsoft. Doch wieso sind die Unternehmen immer noch so Naiv in Sachen IT-Security? Denn die Anzahl der gemeldeten Sicherheitsvorfälle ist in den vergangen Jahren rasant angestiegen und wird dies auch weiterhin tun. Hacker finden immer mehr neue Wege um Systemen und somit auch Unternehmen zu Schaden.
Um in Ihrem Unternehmen die IT-Sicherheit zu unterstützen helfen wir, die iMes Solutions GmbH, Ihnen gerne dabei weiter. Wir führen IT-Penetrationstest (IT-Sicherheitsanalyse) durch, sind in der IT-Forensik tätig, dem IT-Risikomanagement nach ISO 27001 und der Datenrettung.
Für weiter Informationen besuchen Sie unsere Website

Quelle: PC Games

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